Major-League-Soccer

🏆 MLS MEISTER
Charlotte FC
Charlotte FC
Trainer: Alexander Bölling
🏆 MLS CUP SIEGER
Los Angeles FC
Los Angeles FC
Trainer: Sero

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Es geht wieder los

Wasserlasser für Major-League-Soccer am 04.01.2026, 22:17

Die MLS-Saison 2026-1 ist mit voller Wucht gestartet – und nach vier Spieltagen lässt sich bereits erahnen, dass diese Spielzeit alles mitbringt, was Fans lieben: Torfestivals, überraschende Tabellenkonstellationen, frühe Krisen und mutige Trainerstimmen. Der amtierende Meister Charlotte FC und Pokalsieger Los Angeles FC mussten früh erkennen, dass vergangene Titel in dieser Liga keinerlei Garantien sind.

Schon der erste Spieltag setzte den Ton. Atlanta United FC eröffnete die Saison mit einem souveränen 2:0 gegen Chicago Fire FC und Trainer Claudino zeigte sich danach gelöst: „Wir wollten ein Zeichen setzen, kontrolliert, dominant, erwachsen spielen – das ist uns gelungen.“ Während Atlanta ruhig und abgeklärt auftrat, brannte Austin FC ein Feuerwerk ab und schickte Charlotte FC mit 4:0 nach Hause. Für den Meister war das ein Schock, für Austin ein Statement. Sir Bataan sprach von „einer perfekten Balance aus Aggressivität und Spielfreude“.

Der erste Spieltag brachte noch mehr Überraschungen: CF Montreal rang Pokalsieger LA FC mit 1:0 nieder, Houston Dynamo FC gewann spektakulär 3:2 gegen San Jose Earthquakes, und New York City FC setzte mit einem 3:1-Auswärtssieg in Seattle ein frühes Ausrufezeichen. Trainer Wickinger88 erklärte nüchtern: „Wir sind gekommen, um mutig zu sein. Wer hier nur reagiert, wird bestraft.“

Spieltag zwei drehte einige Kräfteverhältnisse bereits wieder. Colorado Rapids überrollten Atlanta United FC mit 3:0 und PolishOracle grinste zufrieden: „Manchmal braucht ein System Zeit – manchmal explodiert es einfach.“ Los Angeles Galaxy demonstrierte beim 4:0 gegen Philadelphia Union, warum sie immer als Titelkandidat gelten, während San Jose Earthquakes beim 3:0 gegen Seattle Sounders FC erstmals ihre Offensivpower zeigten. Trainer Erhan81 lobte vor allem die Geduld seiner Mannschaft: „Wir warten auf den Moment. Und dann schlagen wir zu.“

Am dritten Spieltag begann sich eine neue Spitze zu formen. San Jose bestätigte seine Ambitionen mit einem Auswärtssieg in Montreal, während Austin FC New York City FC mit 4:0 förmlich überrollte. Sir Bataan wirkte fast überrascht: „Wenn alles klickt, kannst du jede Mannschaft auseinanderziehen. Aber Demut bleibt entscheidend.“ Gleichzeitig meldete sich Philadelphia Union mit einem 4:0 gegen die New York Red Bulls eindrucksvoll zurück. Sven Hølmbårg sprach anschließend von „einem Spiel, das wir gebraucht haben, um wieder zu uns selbst zu finden“.

Spieltag vier brachte schließlich die nächste Verschiebung der Machtverhältnisse. New York City FC deklassierte LA FC mit 3:0, was Trainer Sero ungewohnt nachdenklich zurückließ: „Wir werden daran wachsen müssen. Diese Liga verzeiht nichts.“ San Jose Earthquakes nutzten ihre Konstanz und setzten sich mit einem klaren 3:0 gegen Austin FC an die Tabellenspitze. Erhan81 formulierte es selbstbewusst, aber kontrolliert: „Vier Spiele sind nichts, aber sie zeigen, dass wir auf dem richtigen Weg sind.“

Auch Vancouver Whitecaps präsentierten sich bemerkenswert stabil. Nach der Auftaktniederlage gegen Charlotte folgten drei Siege in Serie, zuletzt ein 3:0 gegen Philadelphia Union. Sir Topse lobte die Mentalität seines Teams: „Wir haben keine Stars, aber wir haben Überzeugung.“ Ähnlich konstant zeigten sich die Los Angeles Galaxy, die trotz einer deutlichen Niederlage in Atlanta drei Siege einfuhren und auf Rang drei stehen. Sir 007mini brachte es auf den Punkt: „Wir sind nicht perfekt, aber eiskalt.“

Der Tabellenblick nach vier Spieltagen überrascht: San Jose Earthquakes führen vor Vancouver Whitecaps und Los Angeles Galaxy, während Meister Charlotte FC mit vier Punkten nur im unteren Mittelfeld rangiert. Trainer Alexander Bölling bleibt ruhig: „Titel gewinnt man nicht im März. Wichtig ist, dass wir lernen.“ Für Seattle Sounders FC sieht es dagegen düster aus: vier Spiele, vier Niederlagen, Tabellenletzter. Ein Trainer fehlt offiziell, eine klare Linie ebenso – und das spürt man auf dem Platz.

Zwischen Euphorie und Ernüchterung pendelt die MLS 2026-1 bereits nach wenigen Wochen. Offensive Wucht, taktische Flexibilität und mentale Stärke entscheiden früher denn je über Sieg oder Niederlage. Die Trainer reden viel von Entwicklung, Prozessen und Geduld – doch die Tabelle zeigt gnadenlos, wer diese Worte bereits mit Leben füllt.