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Major-League-Soccer

🏆 MLS MEISTER
Los Angeles Galaxy
Los Angeles Galaxy
Trainer: Sir 007mini
🏆 MLS CUP SIEGER
CF Montreal
CF Montreal
Trainer: Christian J. Schmidt

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Sechzehn Mannschaften, acht Duelle, ein Pokal: Das Achtelfinale des MLS Cups wirft seine Schatten voraus

Wasserlasser für Major-League-Soccer am 31.05.2026, 20:45

Sechzehn Mannschaften, acht Duelle, ein Pokal: Das Achtelfinale des MLS Cups wirft seine Schatten voraus

Wenn die erste K.-o.-Runde des MLS Cups anpfeift, beginnt für sechzehn Vereine die Phase, in der die Liga und ihre Tabellenstände nichts mehr zählen. Was zählt, sind zweimal neunzig Minuten – Hin- und Rückspiel, am Ende entscheidet das Gesamtergebnis über Weiterkommen oder Pokalaus. Acht Paarungen stehen fest, acht Trainer schicken ihre Mannschaften ins Rennen um den Einzug ins Viertelfinale, und jede dieser Begegnungen erzählt ihre eigene Geschichte.

Den Auftakt bildet das Aufeinandertreffen von Atlanta United FC und Austin FC. Trainer Claudino weiß, dass seine Mannschaft als leichter Favorit in dieses Duell gehen darf, doch der Respekt vor Sir Bataans Austin FC ist groß. Austin ist eines jener Teams, die in der laufenden Spielzeit immer wieder bewiesen haben, dass sie gegen vermeintlich stärkere Gegner liefern können. Claudino dürfte sein Team darauf einstellen, das Spiel früh zu kontrollieren und Sir Bataan nicht die Räume zu lassen, in denen Austin seine Stärken ausspielen kann. Wer das Mittelfeld dominiert, wird in diesem Spiel das letzte Wort haben.

Spannung verspricht auch das Duell zwischen CF Montreal und Charlotte FC, in dem mit Christian J. Schmidt und Alexander Bölling zwei Trainer aufeinandertreffen, die in dieser Saison auf sehr unterschiedliche Weise von sich reden gemacht haben. Schmidts Montreal steht im Pokalwettbewerb für eine Mannschaft, die immer Tore erzielen, aber auch immer welche kassieren kann – ein Stilfaktor, den Bölling auf der Gegenseite mit einer organisierten und kompakten Charlotte-Elf zu kontern versuchen wird. Es ist die klassische Frage von Schwert gegen Schild, und sie verspricht über zwei Spiele hinweg ein Hin und Her, in dem sich vermutlich erst spät abzeichnen wird, wer das bessere Konzept hatte.

Im nächsten Duell empfängt Chicago Fire FC die Colorado Rapids. Trainer laaasi ist bekannt dafür, seine Mannschaft in K.-o.-Spielen besonders penibel vorzubereiten, und Chicago wird die Heimkulisse als Vorteil nutzen wollen. Auf der Gegenseite reist PolishOracle mit den Rapids an, die in dieser Saison immer wieder zu erstaunlichen Ergebnissen gekommen sind – häufig dann, wenn man sie am wenigsten auf der Rechnung hatte. Wer hier den Charakter eines Pokalspiels besser annimmt, wird sich durchsetzen.

Ein echtes Schwergewicht der Runde ist das Aufeinandertreffen von Houston Dynamo FC und Los Angeles FC. Trainer Caesar weiß, dass seine Houstoner gegen Seros LAFC nicht der Favorit sein werden, doch genau in solchen Konstellationen entstehen Pokalüberraschungen – und über zwei Spiele lässt sich ein Klassenunterschied mitunter durch Geduld und Disziplin einebnen. Sero, dessen Mannschaft offensiv zu den besten der Liga zählt, wird auf Dominanz setzen, während Caesar versuchen wird, beide Partien eng zu halten und auf seine Momente zu lauern. Es ist ein Duell, das einen klaren Favoriten hat – und genau deshalb so reizvoll ist.

Das vielleicht prestigeträchtigste Spiel der Runde steigt zwischen Los Angeles Galaxy und New York City FC. Sir 007mini auf der einen, Wickinger88 auf der anderen Seite, zwei Trainer, deren Mannschaften zu den traditionsreichsten Adressen im amerikanischen Fußball gehören. Galaxy unter Sir 007mini hat in dieser Saison gezeigt, dass es vor heimischer Kulisse besonders schwer zu schlagen ist, während Wickinger88 mit NYCFC eine Mannschaft formt, die in K.-o.-Spielen häufig kühler agiert als die Konkurrenz. Wer die Nerven besser im Griff hat, gewinnt.

Im Duell der New York Red Bulls mit der Philadelphia Union wartet ein Klassiker des östlichen Konferenzfußballs. Webbster wird mit seinen Red Bulls auf die typische Intensität setzen, die sein Team auszeichnet – hohes Pressing, schnelles Umschaltspiel, körperliche Präsenz. Sven Hølmbårg muss mit Philadelphia eine Antwort darauf finden und wird darauf vertrauen, dass seine Mannschaft die Geduld aufbringt, die in solchen Spielen oft den Ausschlag gibt. Es ist ein Duell zweier Philosophien, und es wird sich an Details entscheiden.

Eine besondere Konstellation ergibt sich beim Aufeinandertreffen von San Jose Earthquakes und Seattle Sounders FC. Beide Trainer, Erhan81 in San Jose und danii in Seattle, stehen unter Beobachtung – ein Sieg im Pokal kann in solchen Phasen Gold wert sein. Erhan81 wird seinen Earthquakes einbläuen, dass der MLS Cup eine Bühne ist, auf der sich eine Saison neu definieren lässt, und danii wird mit Seattle alles daran setzen, diese Chance zu nutzen. Das Duell verspricht Leidenschaft – und beiden Bänken dürfte anzusehen sein, wie viel an diesem einen Spiel hängt.

Den Abschluss der Runde bildet ein Wiedersehen, das Pokalfreunde derzeit ganz besonders im Blick haben: Toronto FC trifft auf die Vancouver Whitecaps. Es ist die Begegnung jener beiden Mannschaften, die sich bereits in der Canadian Championship gegenüberstanden, und sie schreibt nun das nächste Kapitel ihrer noch jungen Geschichte. Claus auf der einen, Sir Topse auf der anderen Seite – zwei Trainer, die einander mittlerweile in- und auswendig kennen. Toronto reist als Mannschaft an, die in der Canadian Championship Stabilität gezeigt hat, Vancouver mit dem Selbstvertrauen einer Elf, die weiß, wie man Rückstände aufholt. Wer hier weiterkommt, hat sich diesen Einzug doppelt verdient.

Acht Paarungen, acht Trainer, sechzehn Mannschaften – und für die Hälfte von ihnen wird die Pokalsaison nach diesen beiden Spielen vorbei sein. Hin- und Rückspiel sorgen dafür, dass kein Ergebnis vorzeitig in Stein gemeißelt ist und dass auch eine knappe Niederlage im ersten Aufeinandertreffen noch lange nicht das Ende bedeuten muss. Der MLS Cup steht erst am Anfang seiner heißen Phase, doch genau in dieser Runde beginnen die Geschichten, die in einem großen Finale enden können. Die nächsten Wochen gehören dem Pokal.

CF Montreal fordert Vancouver Whitecaps

Wasserlasser für Major-League-Soccer am 24.05.2026, 21:09

Es ist angerichtet. Die Canadian Championship findet ihren Höhepunkt in einem Finale, das auf dem Papier kaum reizvoller sein könnte: CF Montreal trifft auf die Vancouver Whitecaps – zwei Mannschaften, die sich in diesem Wettbewerb bereits einmal gegenüberstanden, und die ihren Weg bis hierher auf denkbar unterschiedliche Weise gefunden haben.

Im Zentrum der Aufmerksamkeit stehen zwei Männer an den Seitenlinien. Auf der einen Seite Christian J. Schmidt, der Trainer von CF Montreal, dessen Mannschaft den Ruf hat, in der Offensive jederzeit für Tore gut zu sein. Auf der anderen Seite Sir Topse, dessen Vancouver Whitecaps eine bemerkenswerte Entwicklung genommen haben und sich mit wachsendem Selbstvertrauen in dieses Endspiel gespielt haben. Es ist ein Duell zweier Handschriften, und genau das macht den besonderen Reiz dieses Finales aus.

Schmidt weiß, dass seine Elf das nötige Rüstzeug besitzt, um jede Abwehr vor Probleme zu stellen. Die Frage, die über dem Montrealer Spiel schwebt, ist eine alte: Reicht die Offensivkraft, wenn es hinten einmal eng wird? In einem Endspiel, in dem ein einziger Fehler über den Titel entscheiden kann, ist Stabilität oft wertvoller als spektakuläre Angriffe. Schmidt dürfte seine Mannschaft entsprechend einstellen – mutig nach vorne, aber mit deutlich mehr Disziplin in der Rückwärtsbewegung, als man es zuletzt von Montreal gesehen hat. Gelingt ihm dieser Spagat, ist seinem Team alles zuzutrauen.

Sir Topse hingegen reist mit dem Rückenwind eines Teams an, das gelernt hat, sich durch schwierige Phasen zu kämpfen. Seine Whitecaps haben in diesem Wettbewerb bewiesen, dass sie zurückschlagen können, dass sie auch dann Tore erzielen, wenn der Gegner vorlegt. Diese Mentalität ist im Finale Gold wert. Topse wird darauf setzen, Montreal früh unter Druck zu setzen und die bekannten Schwächen des Gegners im eigenen Drittel gnadenlos auszunutzen. Wenn seine Mannschaft die Konzentration über die volle Distanz hält, geht sie als verdienter Anwärter auf den Titel in dieses Spiel.

Sportlich trennt die beiden Finalisten wenig. Beide können Tore schießen, beide haben in diesem Wettbewerb gezeigt, dass sie sich von Rückschlägen nicht entmutigen lassen. Der entscheidende Unterschied dürfte in der Tagesform liegen – und in der Frage, welcher der beiden Trainer sein Team an diesem einen, alles entscheidenden Abend besser einstellt. Christian J. Schmidt und Sir Topse wissen beide: Im Finale gibt es keine zweite Chance, keinen weiteren Spieltag, kein Aufholen mehr. Es zählt nur dieses eine Spiel.

Wenn der Anpfiff ertönt, sind alle Vorzeichen, alle Tabellen und alle bisherigen Ergebnisse Geschichte. Dann geht es nur noch um den Titel der Canadian Championship – und um die Frage, welcher Name am Ende auf dem Pokal stehen wird.

Die Canadian Championship nach drei Spieltagen

Wasserlasser für Major-League-Soccer am 18.05.2026, 00:54

Nach drei absolvierten Spieltagen hat die Canadian Championship bereits ihre erste klare Hierarchie ausgebildet – und die Verlierer dieser frühen Phase haben Namen, die so eigentlich niemand auf dem KO-Platz erwartet hätte.

An der Spitze grüßt Toronto FC. Mit fünf Punkten aus drei Partien, einem 2:0 gegen CF Montreal zum Auftakt und zwei anschließenden Unentschieden gegen Vancouver und Forge ist das Team von Trainer Claus das einzige im Wettbewerb, das noch ungeschlagen dasteht. Eine Tordifferenz von plus zwei und die Tatsache, dass man bislang in keiner Partie mehr als ein Gegentor zuließ, deuten auf eine Mannschaft hin, die in der Defensive bereits gefunden hat, was anderen Teilnehmern noch fehlt. Claus selbst gab sich nach dem 1:1 bei Forge nüchtern. Man habe noch keinen Pokal gewonnen, sondern lediglich die Grundlagen für die entscheidende Phase gelegt, ließ er wissen – ein Zitat, das so klingt, als wisse jemand sehr genau, wie schnell solche Tabellenführungen in einem K.-o.-Wettbewerb wieder zerfallen können.

Hinter den Torontoern liegt Vancouver Whitecaps auf dem zweiten Rang, und das ist die vielleicht überraschendste Geschichte dieser ersten Wochen. Vor dem ersten Spieltag noch als Vierter gehandelt, hat das Team von Sir Topse sich Schritt für Schritt nach oben gearbeitet. Nach der schmerzhaften 0:1-Auftaktpleite gegen Forge folgte das Remis gegen Toronto und schließlich der wilde 4:3-Sieg in Montreal, der die Tabelle endgültig durcheinanderwirbelte. Vancouver erzielt Tore in Serie, kassiert aber auch eine ganze Menge – fünf Gegentreffer in drei Spielen sind ein Wert, mit dem sich kein Trainer dauerhaft zufriedengeben kann. Sir Topse betonte trotzdem, der zweite Platz fühle sich nach dem Fehlstart wie ein kleiner Sieg an. Wer aus der Mannschaft spricht, hört derzeit vor allem ein Wort: Aufholjagd.

Auf den beiden Plätzen, die aktuell die KO-Runde verpassen würden, stehen mit Forge FC und CF Montreal ausgerechnet die beiden Teams, die in die Saison als Erster und Zweiter gestartet waren. Forge hat zwar zum Auftakt gegen Vancouver gewonnen und sich am letzten Spieltag immerhin ein Remis gegen Toronto erkämpft, doch die 2:3-Niederlage gegen Montreal kostete einen Tabellenplatz, der nun bitter fehlt. Vier Punkte aus drei Spielen wären in einem anderen Wettbewerb solide – hier, wo zwei der vier Teams die nächste Runde nicht erreichen, ist es eine Warnung.

Noch enger ist die Lage bei CF Montreal. Trainer Christian J. Schmidt musste nach dem desaströsen 3:4 gegen Vancouver einräumen, dass seine Mannschaft offensiv durchaus liefere – sechs eigene Tore sind der beste Wert im gesamten Wettbewerb –, defensiv aber Räume preisgebe, die in K.-o.-Spielen tödlich seien. Dass Montreal mit acht Gegentoren die mit Abstand löchrigste Abwehr stellt, ist statistisch nicht zu beschönigen. Schmidt kündigte an, an genau diesem Punkt anzusetzen, und verwies darauf, dass drei Punkte aus drei Spielen zwar enttäuschend wirkten, der Abstand zur Spitze mit zwei Zählern jedoch denkbar gering sei.

Sportlich liegen die vier Teilnehmer tatsächlich eng beieinander, zwischen Platz eins und Platz vier liegen lediglich zwei Punkte. Dennoch ist die psychologische Lage eine völlig andere. Toronto spielt aus einer Position der Stärke heraus, Vancouver mit dem Rückenwind der Aufholjagd, während Forge und Montreal ab sofort liefern müssen, wollen sie das Aus nicht riskieren. Die kommenden Spieltage versprechen Spannung – und für mindestens zwei Trainer auch unbequeme Fragen.

Die neue Saison steht in den Startlöchern und es wird sich vieles ändern

Wasserlasser für Major-League-Soccer am 11.05.2026, 02:18

Eine neue Saison steht vor der Tür und es sieht so aus als würden wir mit voller Kapelle starten. Alle 16 Teams sind belegt und dem Spektakel steht nichts mehr im Wege.

Auch sonst bringt die neue Saison viele neue Dinge mit sich.

Was wohl jedem auffällt ist die neue Seite. Ein neues Design und somit ein bisschen was, an das man sich erst gewöhnen muss. Wenn es Probleme gibt oder was nicht klar ist, bitte im Forum melden, ich schaue dann, dass ich das so schnell wie möglich richten kann. Als Fallback haben wir immer noch die alte Seite, die weiter funktioniert und beide greifen auf die gleiche Datenbank zu, also ist immer alles up to date.

Ende Juni bis Anfang August wird es nur die Auswertungen geben und ich hoffe, dass ich die so zeitnah wie möglich machen kann. Da ich mir aber meinen Urlaub gönne und somit auch mal ausschlafe oder sonst was kann sich das verzögern. Ihr dürft mich gern über WhatsApp anschreiben wenn ich es vergesse.

In diesem Sinne wünsche ich euch allen viel Spass in der neuen Saison und mal schauen was sich noch so alles tut.

Gruss

Wasserlasser