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Klarer Spitzenreiter, enges Play-off-Feld und wachsende Sorgen im Tabellenkeller

Wasserlasser für Major-League-Soccer am 01.02.2026, 21:11

Nach 18 absolvierten Spieltagen verdichtet sich das Bild in der Major League Soccer zunehmend. Die Liga bewegt sich langsam von der frühen Orientierungsphase in eine Phase der Vorentscheidung. Einige Teams haben sich stabilisiert und setzen sich im Play-off-Rennen fest, andere kämpfen weiterhin mit Inkonstanz oder strukturellen Problemen. Die Tabelle zeigt deutlich, wie schmal der Grat zwischen Play-off-Platz und Abstiegszone ist.

Los Angeles Galaxy behauptet die Spitzenposition


An der Tabellenspitze steht weiterhin Los Angeles Galaxy. Mit 36 Punkten aus 18 Spielen hat sich Galaxy einen kleinen, aber wichtigen Vorsprung erarbeitet. Die Mannschaft stellt eine der gefährlichsten Offensiven der Liga und kombiniert diese mit einer vergleichsweise soliden Defensive. Besonders auffällig ist, dass Galaxy viele Spiele früh kontrolliert und selten hektisch agiert.

Trainer Sir 007mini ordnete den Tabellenplatz nüchtern ein und betonte, dass die Position zwar angenehm sei, aber keine Sicherheit biete. Entscheidend sei, die Intensität hochzuhalten und in direkten Duellen gegen die Konkurrenz keine Punkte liegen zu lassen.

Montreal mit starkem Zwischenspurt auf Rang zwei


Auf Platz zwei folgt CF Montreal. Das Team hat sich im Vergleich zum vorherigen Tabellenbild deutlich verbessert und steht nun bei 33 Punkten. Montreal überzeugt vor allem durch körperliche Präsenz und Effizienz im Abschluss. Mit 32 erzielten Treffern gehört die Offensive zu den produktivsten der Liga.

Trainer Christian J. Schmidt hob hervor, dass sich die mannschaftliche Geschlossenheit ausgezahlt habe. Gerade in engen Spielen habe Montreal gelernt, ruhig zu bleiben und Ergebnisse über die Zeit zu bringen.

New York City FC und San Jose bleiben dran


Dicht hinter Montreal lauert New York City FC mit 32 Punkten. Trotz guter Ausbeute zeigt die Tordifferenz von minus zwei, dass nicht jedes Spiel souverän verläuft. Die Mannschaft gleicht Schwächen häufig durch spielerische Qualität aus und bleibt vor allem im Ballbesitz gefährlich.

Wickinger88 erklärte, dass sein Team bewusst Risiken eingehe, um Spiele zu gewinnen, und dass dies langfristig ein entscheidender Faktor im Play-off-Rennen sein könne.

Auf Rang vier steht San Jose Earthquakes mit 31 Punkten. San Jose ist eines der variabelsten Teams der Liga und passt sich Gegnern flexibel an. Die Earthquakes profitieren von klaren taktischen Abläufen, lassen defensiv aber gelegentlich zu viel zu.

Trainer Erhan81 sprach von einer guten Ausgangslage, betonte jedoch, dass vor allem die direkten Duelle gegen die Konkurrenz über die endgültige Platzierung entscheiden würden.

Vancouver, Colorado und Philadelphia im engen Verfolgerfeld


Mit ebenfalls 31 Punkten rangieren die Vancouver Whitecaps auf Platz fünf. Vancouver zeigt eine ausgewogene Mischung aus Defensive und Offensive, verpasst es jedoch gelegentlich, klare Vorteile in Siege umzuwandeln.

Die Colorado Rapids folgen mit 30 Punkten auf Rang sechs. Colorado stellt eine der kompakteren Defensivreihen der Liga, hat offensiv jedoch weniger Durchschlagskraft als einige direkte Konkurrenten.

Knapp dahinter liegen die Philadelphia Union mit 29 Punkten. Philadelphia überzeugt durch Spielkontrolle und hohes Pressing, lässt jedoch in der Chancenverwertung zu viele Möglichkeiten liegen. Trainer Sven Hølmbårg verwies darauf, dass kleine Effizienzsteigerungen bereits einen deutlichen Tabellenanstieg bedeuten könnten.

Letzter Play-off-Platz unter ständigem Druck


Auf Platz acht, dem aktuell letzten Play-off-Rang, stehen die New York Red Bulls mit 27 Punkten. Das Team bewegt sich seit Wochen in einem schmalen Korridor zwischen Absicherung und Abrutschen. Die Red Bulls spielen intensiv, zahlen für ihren hohen Aufwand aber immer wieder mit unnötigen Niederlagen.

Verfolger lauern direkt dahinter


Unmittelbar hinter den Play-off-Plätzen lauern Los Angeles FC, Houston Dynamo FC und Charlotte FC, die jeweils nur wenige Punkte Rückstand aufweisen. Besonders LAFC bleibt schwer einzuschätzen: starke Phasen wechseln sich mit defensiven Aussetzern ab.

Auch Atlanta United FC und Austin FC befinden sich in Schlagdistanz. Beide Teams zeigen solide Ansätze, haben aber Schwierigkeiten, Spiele konstant auf ihre Seite zu ziehen. Atlanta-Trainer Claudino machte deutlich, dass die Mannschaft vor allem mental stabiler auftreten müsse, um den Sprung nach oben zu schaffen.

Alarmstufe Rot bei Toronto und Seattle


Am Tabellenende spitzt sich die Lage zu. Toronto FC kommt nach 18 Spielen nur auf 14 Punkte und weist mit 37 Gegentoren eine der schwächsten Defensiven der Liga auf. Die Struktur stimmt phasenweise, bricht aber unter Druck häufig zusammen.

Noch schwieriger ist die Situation bei den Seattle Sounders FC. Elf Punkte und eine Tordifferenz von minus 22 sprechen eine deutliche Sprache. Seattle gerät früh in Rückstand und findet nur selten Lösungen, Spiele noch zu drehen. Trainer und Mannschaft stehen vor der Aufgabe, kurzfristig Stabilität zu entwickeln, um den Anschluss nicht vollständig zu verlieren.

MLS zur Halbzeit: Stabilität auf dem Platz, Nebengeräusche daneben

Wasserlasser für Major-League-Soccer am 25.01.2026, 20:51

Nach 15 von 30 absolvierten Spieltagen präsentiert sich die Major League Soccer sportlich so ausgeglichen und spannend wie selten zuvor. Während sich an der Tabellenspitze eine gewisse Ordnung etabliert hat, bleibt der Kampf um die internationalen Plätze ebenso offen wie der Abstiegskampf. Parallel dazu sorgten zuletzt Diskussionen abseits des Rasens für Aufmerksamkeit – allerdings mit deutlich geringerer sportlicher Relevanz, als es manche Schlagzeilen vermuten ließen.

Angeführt wird die Liga weiterhin von Los Angeles Galaxy, das mit 33 Punkten seine Spitzenposition verteidigt. Elf Siege sprechen für sich, auch wenn die vier Niederlagen zeigen, dass selbst der Tabellenführer nicht frei von Schwächen ist. Dahinter hält New York City FC mit 28 Punkten Anschluss, vor allem dank einer außergewöhnlich stabilen Defensive, die sich in einer beeindruckenden Tordifferenz widerspiegelt. Direkt dahinter folgt ein dicht gedrängtes Feld: San Jose Earthquakes, CF Montreal, Vancouver Whitecaps und Colorado Rapids kommen allesamt auf 27 Punkte. Besonders Vancouver überzeugt trotz zuletzt lauter werdender Diskussionen durch sportliche Konstanz und bleibt fest in der Spitzengruppe verankert.

Auch Philadelphia Union und New York Red Bulls mischen weiter im Rennen um die internationalen Plätze mit, wobei der Abstand zum Abstiegsbereich minimal ist. Bereits ein einzelner Spieltag kann in diesem Tabellenabschnitt mehrere Plätze Unterschied ausmachen. Besonders deutlich wird das im unteren Drittel: Teams wie Atlanta United oder Austin FC, die zeitweise deutlich höher platziert waren, finden sich plötzlich im Abstiegskampf wieder. Für Seattle Sounders und Toronto FC wird die Lage zunehmend kritisch, da beide Mannschaften defensiv große Probleme offenbaren und bereits früh in der Saison unter Zugzwang geraten sind.

Während auf dem Platz um jeden Punkt gekämpft wird, ebbt die jüngste öffentliche Debatte rund um einzelne Äußerungen und persönliche Auslegungen spürbar ab. Innerhalb der Liga gilt inzwischen als gesichert, dass Austin FC in keinerlei Form Teil dieser Auseinandersetzung war. Entsprechende Spekulationen wurden intern schnell ausgeräumt und spielen in den Überlegungen der MLS keine Rolle mehr.

Der Fokus richtet sich stattdessen zunehmend auf persönliche Ambitionen einzelner Akteure. Beobachter sehen den Auslöser der Diskussion weniger in konkreten Vorfällen als vielmehr in einem sensiblen Zeitpunkt, an dem internationale Trainerposten und insbesondere der kanadische Nationaltrainerjob rund um das kommende WM-Umfeld stärker ins Blickfeld rücken. In diesem Zusammenhang wurden Aussagen und ältere Beiträge neu interpretiert und medial aufgeladen – ein bekanntes Phänomen im Profifußball.

MLS-Leiter Wasserlasser selbst hält sich weiterhin auffallend zurück. In einem kurzen Austausch mit der Liga-Zeitung betonte er lediglich, dass man „mit Ruhe und Professionalität“ auf die Situation blicke und keinen Anlass sehe, vom eingeschlagenen Kurs abzuweichen. Dieses Verhalten passt ins Bild einer Ligaführung, die seit Jahren eher durch organisatorische Stabilität als durch öffentliche Inszenierungen auffällt.

Mit Beginn der Rückrunde dürfte sich der Blick ohnehin wieder stärker auf das Sportliche richten. Die Tabellensituation verspricht eine intensive zweite Saisonhälfte, in der Konstanz wichtiger sein wird als Nebengeräusche. Denn wie so oft gilt auch in dieser MLS-Spielzeit: Entscheidungen fallen auf dem Platz – nicht in den Schlagzeilen.

Sir Flopse inszeniert Schmutzkampagne - Austin im Komplott?

Wasserlasser für Major-League-Soccer am 19.01.2026, 01:50

Zu den heute in Vancouver veröffentlichten Anschuldigungen möchte ich ausführlich Stellung nehmen:

Die Fakten sprechen für sich
Es ist mehr als bemerkenswert, dass ausgerechnet kurz vor dem heutigen Spiel zwischen Vancouver und Austin FC solche "Enthüllungen" die Runde machen. Schauen wir uns doch mal die Chronologie an: Um 13:58 Uhr veröffentlicht Sir Topse seine Anschuldigungen. Um 17:34 Uhr springt Sir Bataan von Austin FC sofort auf den Zug auf und spricht von "Ablenkungsmanöver". Um 19:00 Uhr ist Anpfiff Vancouver gegen Austin. Zufall? Ich denke nicht!

Sir Flopse und seine Verzweiflung
Was Sir Topse, oder wie ihn viele in der Liga nennen: Sir Flopse, hier inszeniert, ist ein durchsichtiges Manöver. Seine Bilanz in Vancouver ist bestenfalls mittelmäßig, und jetzt, wo das Bewerbungsverfahren für die Nationaltrainer-Posten ansteht, braucht er mediale Aufmerksamkeit.
Was er als "kleine Spende für meinen Bauch" darstellt, war ein völlig normales Gespräch über Sponsoring-Strukturen für zukünftige Nationalmannschaftsprojekte. Dass Sir Flopse dies jetzt verdreht und zu einer Korruptionsaffäre aufbläst, zeigt nur seine Verzweiflung.
Die Frage ist: Warum hat Sir Flopse dieses angeblich so skandalöse Gespräch nicht sofort gemeldet? Warum wartet er bis genau jetzt? Hat er vielleicht selbst etwas zu verbergen?

Die Verbindung zu Austin FC
Besonders interessant wird es, wenn wir Sir Bataans Artikel genauer betrachten. Er schreibt von einem möglichen "Ablenkungsmanöver", aber wer lenkt hier eigentlich wen ab?
Bemerkenswert ist: Sir Bataan stellt zwar Fragen, heizt die Stimmung aber gleichzeitig massiv an. "Wo Rauch ist, ist meist auch Feuer", solche Formulierungen sind keine neutrale Berichterstattung, das ist gezielte Stimmungsmache!
Arbeiten Vancouver und Austin hier etwa zusammen, um die gesamte Liga zu destabilisieren? Beide Teams haben in dieser Saison nicht die Ergebnisse geliefert, die man erwarten würde. Ist das hier ein verzweifelter Versuch, von eigenen Problemen abzulenken?

Meine Position
Ich weise die Vorwürfe in aller Schärfe zurück. In meiner gesamten Karriere habe ich stets mit höchster Integrität gehandelt. Die angebliche "Suspendierung" ist eine reine Vorsichtsmaßnahme, um diese Untersuchung nicht zu behindern, mehr nicht!
Was hier wirklich passiert, ist ein koordinierter Angriff auf die Glaubwürdigkeit der MLS-Führung. Sir Flopse liefert die Schlagzeilen, Sir Bataan gibt ihnen Reichweite, und am Ende des Tages stehen beide im Rampenlicht.

Die unbequemen Fragen
Ich habe auch ein paar Fragen: Warum meldet Sir Flopse diese angebliche Korruption erst JETZT und nicht sofort? Warum hat er überhaupt über "Spenden" gesprochen, wenn er jetzt so entsetzt tut? Ist es Zufall, dass Sir Bataan innerhalb von Stunden einen Artikel veröffentlicht? Welche Absprachen gibt es zwischen Vancouver und Austin? Wer profitiert am meisten von diesem Chaos?

Meine Ansage
Die Wahrheit wird ans Licht kommen. Und wenn sich herausstellt, dass Sir Flopse hier bewusst gelogen oder Tatsachen verdreht hat, um sich selbst zu profilieren, dann wird das ernste Konsequenzen haben, nicht für mich, sondern für ihn!
Ich fordere Sir Flopse auf: Legen Sie alle Beweise vor! E-Mails, Aufnahmen, Zeugen, alles! Oder geben Sie zu, dass das hier nur ein verzweifelter Versuch ist, im Gespräch für den Nationaltrainer-Job zu bleiben!
Die MLS wird sich von solchen Schmutzkampagnen nicht einschüchtern lassen!

Die MLS behält sich umfassende rechtliche Schritte gegen alle Beteiligten vor.

Wasserlasser bleibt im Amt und wird seine Unschuld beweisen!

Ein Blick auf die Realität
Werfen wir doch mal einen Blick auf die aktuelle Tabellensituation nach 12 von 30 Spieltagen: Vancouver Whitecaps steht auf Platz 5 mit 21 Punkten, Austin FC liegt auf Platz 9 mit nur 18 Punkten. Beide Teams sind weit entfernt von den Spitzenplätzen, die sie sich zu Saisonbeginn erhofft hatten.
Ist es da nicht mehr als verdächtig, dass genau JETZT, wo beide Teams sportlich enttäuschen, plötzlich solche Skandalgeschichten in die Welt gesetzt werden? Sir Flopse braucht dringend positive Schlagzeilen, weil seine sportliche Arbeit in Vancouver die Erwartungen nicht erfüllt. Und Austin FC? Mit nur 18 Punkten auf Platz 9 sicherlich auch nicht dort, wo man sein wollte.
Schauen Sie sich dagegen die wirklich erfolgreichen Teams an: Los Angeles Galaxy führt die Tabelle souverän mit 27 Punkten an, New York City FC folgt mit 22 Punkten auf Platz 2, CF Montreal und San Jose Earthquakes teilen sich mit jeweils 21 Punkten die Plätze 3 und 4. Hören Sie von diesen Teams irgendwelche Korruptionsvorwürfe? Nein! Warum nicht? Weil sie sich auf das konzentrieren, was wirklich zählt: FUSSBALL!
Die erfolgreichen Teams arbeiten hart auf dem Platz, während die Mittelmäßigen offenbar ihre Zeit lieber damit verbringen, Intrigen zu spinnen und Schlagzeilen zu produzieren. Das sagt doch schon alles über die Mentalität aus!
Vielleicht sollten sich Sir Flopse und Sir Bataan mal fragen, warum Colorado Rapids mit 21 Punkten auf Platz 6 vor Austin liegt, oder warum Philadelphia Union trotz schwieriger Saison mit 19 Punkten noch vor Austin steht. Die Antwort ist einfach: Diese Teams konzentrieren sich auf ihre Arbeit statt auf Ablenkungsmanöver!
Vielleicht sollten sich beide lieber auf ihre sportlichen Aufgaben konzentrieren, statt Verschwörungstheorien zu spinnen und unbescholtene Menschen durch den Dreck zu ziehen!

Die MLS halt

Wasserlasser für Major-League-Soccer am 12.01.2026, 01:29

Die MLS liebt das Drama. Acht Spieltage sind gespielt, und die Tabelle liest sich bereits wie ein Roman mit übermotiviertem Lektor, überraschenden Wendungen und ein paar Figuren, die gerade erst merken, dass sie eigentlich im falschen Kapitel gelandet sind.

Ganz oben thronen die San Jose Earthquakes mit 18 Punkten aus acht Spielen. Sechs Siege, zwei Niederlagen, dazu ein Torverhältnis, das so aufgeräumt wirkt, als hätte jemand vor jedem Spiel den Rasen gesaugt. Effizienz ist kein Zufall, hört man aus dem Umfeld, und tatsächlich wirkt San Jose wie eine Mannschaft, die ihre Arbeit erledigt, bevor der Kaffee kalt wird. Ein Spieler grinst nach dem Training und sagt, man habe beschlossen, Gegentore nur noch nach vorheriger Anmeldung zuzulassen.

Direkt dahinter lauern die Los Angeles Galaxy, ebenfalls mit 18 Punkten, aber mit einem Hauch mehr Glamour im Spiel. 17 Tore erzielt, 11 kassiert, das ist kein Sparprogramm, sondern eher Blockbuster mit Happy End. Ein Galaxy Insider raunt, man habe erkannt, dass Verteidigen wichtig sei, solange man danach wieder nach vorne stürmen dürfe. Vancouver bleibt als Dritter mit 15 Punkten der ruhige Typ in der Runde, zuverlässig, konzentriert und irgendwie immer da, wenn es zählt. Der Eindruck entsteht, dass sie lieber arbeiten als reden und genau deshalb in Reichweite der Spitze bleiben.

Die wohl auffälligste Bewegung kommt von Atlanta United FC. Vom Tabellenkeller auf Rang vier, 13 zu 12 Tore und 15 Punkte, das ist kein Ausrutscher, das ist ein Statement. Im Klub spricht man von Geduld und Vertrauen, wobei ein Spieler schmunzelnd ergänzt, Geduld sei leichter, wenn man gewinnt. New York City FC und Chicago Fire FC folgen punktgleich und nahezu spiegelbildlich, beide mit ausgeglichenem Torverhältnis. Zwei Teams, die wirken, als hätten sie sich stillschweigend darauf geeinigt, den Fußball ordentlich, aber bitte nicht hektisch zu spielen.

Austin FC, CF Montreal und das breite Mittelfeld dahinter liefern den Beweis, dass die MLS kein Ort für schwache Nerven ist. Siege hier, Niederlagen da, ein Torverhältnis, das täglich seine Meinung ändert. Houston, Colorado und die New York Red Bulls stehen mit 12 Punkten genau an der Kante, auf der ein Ausrutscher plötzlich das Wort Abstieg in die Gespräche einschleichen lässt. Ein Red Bulls Spieler bringt es trocken auf den Punkt. Man wisse, dass man gut sei, man wisse aber auch, dass das allein keine Punkte bringt. Man müsse es nur noch auf dem Platz zeigen. Kleinigkeit.

Unterhalb dieser Linie wird es ungemütlich. Charlotte, Philadelphia und Los Angeles FC kämpfen mit sich selbst und der Tabelle. Zehn, zehn, neun Punkte, negative Torverhältnisse und das Gefühl, dass jedes Gegentor doppelt zählt. Ein Union Veteran sagt leise, man sei nicht schlecht, nur zu ehrlich im Verteidigen. Toronto FC steckt tiefer drin. Fünf Punkte, minus acht Tore und Spiele, die zu oft schon vor der Halbzeit kippen. Seattle bildet derzeit das Schlusslicht, acht Niederlagen, null Punkte. Das ist kein Fehlstart mehr, das ist ein kollektiver Weckruf, der bisher konsequent überhört wurde.

Zwischen all dem Rechnen und Hoffen gibt es auch die Menschen am Spielfeldrand. Claudino bei Atlanta wirkt zufrieden, fast entspannt. Sir Bataan in Austin spricht von Balance, Christian J. Schmidt in Montreal von Struktur. Laaasi bei Chicago lächelt viel, was meist ein gutes Zeichen ist, während Caesar in Houston betont, dass man nicht nervös werde, nur wachsam. Sir 007mini in Los Angeles Galaxy lässt verlauten, man sei genau da, wo man sein wolle, was Tabellenplätze bekanntlich sehr überzeugend formulieren können.

Besonders aufmerksam schaut die Liga nun nach Toronto. Ab dem nächsten Spieltag steht dort Claus an der Seitenlinie, ein neuer Trainer mit frischem Blick und klaren Worten. Er sagt, man werde nicht alles über Nacht ändern, aber sehr wohl die Haltung. Man wolle mutig spielen, ohne naiv zu sein, und wieder Freude am Verteidigen entdecken. Das sei nämlich kein Widerspruch, sondern ein Anfang. Ein Spieler ergänzt später, Claus habe in der Kabine gesagt, dass Fehler erlaubt seien, solange man aus ihnen lernt. Man habe selten so viele nickende Köpfe gesehen.

So steht die MLS nach acht Spieltagen da, ein wenig chaotisch, sehr eng und mit genügend Stoff für Diskussionen bis spät in die Nacht. Die Tabelle lebt, die Geschichten auch, und wenn man genau hinhört, erzählen sie alle das Gleiche. Langweilig wird es hier garantiert nicht.

Es geht wieder los

Wasserlasser für Major-League-Soccer am 04.01.2026, 22:17

Die MLS-Saison 2026-1 ist mit voller Wucht gestartet – und nach vier Spieltagen lässt sich bereits erahnen, dass diese Spielzeit alles mitbringt, was Fans lieben: Torfestivals, überraschende Tabellenkonstellationen, frühe Krisen und mutige Trainerstimmen. Der amtierende Meister Charlotte FC und Pokalsieger Los Angeles FC mussten früh erkennen, dass vergangene Titel in dieser Liga keinerlei Garantien sind.

Schon der erste Spieltag setzte den Ton. Atlanta United FC eröffnete die Saison mit einem souveränen 2:0 gegen Chicago Fire FC und Trainer Claudino zeigte sich danach gelöst: „Wir wollten ein Zeichen setzen, kontrolliert, dominant, erwachsen spielen – das ist uns gelungen.“ Während Atlanta ruhig und abgeklärt auftrat, brannte Austin FC ein Feuerwerk ab und schickte Charlotte FC mit 4:0 nach Hause. Für den Meister war das ein Schock, für Austin ein Statement. Sir Bataan sprach von „einer perfekten Balance aus Aggressivität und Spielfreude“.

Der erste Spieltag brachte noch mehr Überraschungen: CF Montreal rang Pokalsieger LA FC mit 1:0 nieder, Houston Dynamo FC gewann spektakulär 3:2 gegen San Jose Earthquakes, und New York City FC setzte mit einem 3:1-Auswärtssieg in Seattle ein frühes Ausrufezeichen. Trainer Wickinger88 erklärte nüchtern: „Wir sind gekommen, um mutig zu sein. Wer hier nur reagiert, wird bestraft.“

Spieltag zwei drehte einige Kräfteverhältnisse bereits wieder. Colorado Rapids überrollten Atlanta United FC mit 3:0 und PolishOracle grinste zufrieden: „Manchmal braucht ein System Zeit – manchmal explodiert es einfach.“ Los Angeles Galaxy demonstrierte beim 4:0 gegen Philadelphia Union, warum sie immer als Titelkandidat gelten, während San Jose Earthquakes beim 3:0 gegen Seattle Sounders FC erstmals ihre Offensivpower zeigten. Trainer Erhan81 lobte vor allem die Geduld seiner Mannschaft: „Wir warten auf den Moment. Und dann schlagen wir zu.“

Am dritten Spieltag begann sich eine neue Spitze zu formen. San Jose bestätigte seine Ambitionen mit einem Auswärtssieg in Montreal, während Austin FC New York City FC mit 4:0 förmlich überrollte. Sir Bataan wirkte fast überrascht: „Wenn alles klickt, kannst du jede Mannschaft auseinanderziehen. Aber Demut bleibt entscheidend.“ Gleichzeitig meldete sich Philadelphia Union mit einem 4:0 gegen die New York Red Bulls eindrucksvoll zurück. Sven Hølmbårg sprach anschließend von „einem Spiel, das wir gebraucht haben, um wieder zu uns selbst zu finden“.

Spieltag vier brachte schließlich die nächste Verschiebung der Machtverhältnisse. New York City FC deklassierte LA FC mit 3:0, was Trainer Sero ungewohnt nachdenklich zurückließ: „Wir werden daran wachsen müssen. Diese Liga verzeiht nichts.“ San Jose Earthquakes nutzten ihre Konstanz und setzten sich mit einem klaren 3:0 gegen Austin FC an die Tabellenspitze. Erhan81 formulierte es selbstbewusst, aber kontrolliert: „Vier Spiele sind nichts, aber sie zeigen, dass wir auf dem richtigen Weg sind.“

Auch Vancouver Whitecaps präsentierten sich bemerkenswert stabil. Nach der Auftaktniederlage gegen Charlotte folgten drei Siege in Serie, zuletzt ein 3:0 gegen Philadelphia Union. Sir Topse lobte die Mentalität seines Teams: „Wir haben keine Stars, aber wir haben Überzeugung.“ Ähnlich konstant zeigten sich die Los Angeles Galaxy, die trotz einer deutlichen Niederlage in Atlanta drei Siege einfuhren und auf Rang drei stehen. Sir 007mini brachte es auf den Punkt: „Wir sind nicht perfekt, aber eiskalt.“

Der Tabellenblick nach vier Spieltagen überrascht: San Jose Earthquakes führen vor Vancouver Whitecaps und Los Angeles Galaxy, während Meister Charlotte FC mit vier Punkten nur im unteren Mittelfeld rangiert. Trainer Alexander Bölling bleibt ruhig: „Titel gewinnt man nicht im März. Wichtig ist, dass wir lernen.“ Für Seattle Sounders FC sieht es dagegen düster aus: vier Spiele, vier Niederlagen, Tabellenletzter. Ein Trainer fehlt offiziell, eine klare Linie ebenso – und das spürt man auf dem Platz.

Zwischen Euphorie und Ernüchterung pendelt die MLS 2026-1 bereits nach wenigen Wochen. Offensive Wucht, taktische Flexibilität und mentale Stärke entscheiden früher denn je über Sieg oder Niederlage. Die Trainer reden viel von Entwicklung, Prozessen und Geduld – doch die Tabelle zeigt gnadenlos, wer diese Worte bereits mit Leben füllt.